Das Septum- Piercing wir durch die Nasenscheidewand gestochen. Da sich in der Nasenscheidewand viele Nerven befinden, kann sich der Stich ziemlich schmerzhaft anfühlen. Dieses Piercing kann auch unterhalb des Knorpelgewebes angebracht werden. Die Nasenscheidewand weißt viele unebenheiten auf, dadurch ist ein gerader Stich nur sehr schwer möglich. Diese Piercing wird nicht oft gestochen, da man die Hygiene bei diesem Piercing genaustens beachten muss, vor allem muss man bei Erkältungen und bei Schnupfen aufpassen, dass sich die Wunde nicht Entzündet. Diese Piercingart ist schon sehr alt, sogar Indianer und Ureinwohner trugen diesen Schmuck. Heutzutage kennt man diese Piercingart vor allem bei Tanzbären, die durch diesen Nasenring gezähmt werden sollen. An diesem Nasenring ist eine Kette befestigt mit der der Bär geführt wird, aber auch bei Bullen findet man das Septum- Piercing.
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