Das Intimpiercing ist ein sehr Variantenreiches Piercing. Es kann von beiden Geschlechtern getragen werden. Das Intimpiercing bei Frauen wird in folgende Bereiche aufgeteilt Klitoris-Piercing, Piercing der Klitorisvorhaut, Piercing der kleinen bzw. großen Schamlippen, Fourchette, Princess Albertina (Frauen-PA). An diesen Stellen kann die Frau ein Intimpiercing tragen. Für viele Frauen wirkt sich ein Intimpiercing auch positiv auf das Sexualleben aus, da der Schmuck erogene Zonen stimuliert. Beim Mann gibt’s folgende Arten des Intimpiercings Prinz Albert-Piercing, Oetang / Foreskin-Piercing, Hafada - Piercing, Guiche- Piercing, Frenulum- Piercing, Dydoe- Piercing, Apadravya- Piercing und das Ampallang- Piercing. Wie man sieht ist das Intimpiercing bei Männern auch sehr Variantenreich und erfreut sich einer hohen Beliebtheit. Als Schmuck werden Ringe, Gesundheits und- Piercingstecker sowie einfache Piercinghanteln, das sind 2 Kugeln an einem geraden Stab. Als Material wird hauptsächlich Chirurgenstahl oder Titan verwendet. Dabei muss gesagt sein, dass Titan als Ersteinsatz gesetzlich vorgeschrieben ist. Die Pflege spielt bei einem Intimpiercing eine sehr wichtige Rolle um die Wundheilung optimal voran zu treiben. Viele der aufgeführten Pierrcingarten dauern sehr lange bis Sie verheilen. Daher sollte man sich eingehend Beraten lassen, bevor man die Entscheidung für oder gegen ein Intimpiercing trifft.
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