Brustpiercing

Das Brustpiercing

 

Brust -oder Nippelpiercings gehören zu den Piercings, die gut überdacht werden sollten und ziemlich schmerzvoll sein können. Meistens wird es vertikal oder horizontal gestochen. Zu bedenken ist die lange Abheilzeit, die bis zu 8 Monaten dauern kann, außerdem sollte in dieser Zeit das Piercing intensiv gepflegt werden. Durch die ständige Bewegung und das Reiben der Kleidung am Piercing ist der Abheilungsprozess etwas langwieriger als an anderen Körperstellen. Als Schmuck können Ringe, Stäbe und Schilder getragen werden. Dieses Piercing kann von Männern sowie auch von Frauen getragen werden. Das Brustpiercing ist eines der vielen „Erotik“ Piercings. Wenn das Brustpiercing vollständig abgeheilt ist, kann es stimulierend wirken. Außerdem kann man auch das Brustwarzenpiercing dehnen um Schmuck mit größerem Durchmesser einzusetzen. Dies ist bei vielen Piercing-Arten möglich. Sollte der Kanal nicht tief genug gestochen sein, kann das Piercing wieder herauswachsen. In diesem Fall sollte man das Piercing keinesfalls zu oft Nachstechen lassen um Komplikationen zu vermeiden und um die Brustwarze nicht zu schädigen. Selbst beim Stillen von Kindern gibt es bei gut verheilten Brustwarzenpiercings keinerlei Probleme, auch wenn dies immer wieder behauptet wird. Trotzdem sollte man beim Stillen den Schmuck raus machen um den Kind das Trinken zu erleichtern und um zu verhindern, dass der Schmuck vom Kind verschluckt wird. Während der Schwangerschaft selbst, raten viele Piercer von einem Brustwarzenpiercing ab, da der Körper dadurch unnötig gestresst wird und um Komplikationen zu vermeiden. Das Brustpiercing sollte besonders intensiv gepflegt werden, damit keine Infektionen aufkommen.

Abheilzeit: 1 bis 6 Monate 

 


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